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Gioconda’s Statement on her German tour (German translation)

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Guten Abend, liebe Freundinnen und Freunde.

Mein neuer Roman, Mondhitze, der gerade in Deutschland im Droemer Verlag erschienen ist, fängt mit folgendem Satz an: ” Von einem Moment zum anderen kann sich das Leben verändern.“

Ich denke, diese Behauptung, die ich auch erfahren habe, ist momentan in Deutschland sehr aktuell. In den letzten Monaten habt ihr die Ankunft von über einer Million arabischer, afghanischer und afrikanischer Flüchtlingen erlebt.
Während andere Länder ihre Grenzen gegen diese durch Kriege und Tragödien in ihren Ländern zur Flucht und zur Verbannung  gezwungenen Menschenflut abschotten, habt ihr sie aufgenommen.

Die Entscheidung dies zuzulassen, von einer Frau getroffen, Angela Merkel, ist womöglich eine der größten Gesten der Solidarität auf der Welt in den letzten Jahrzehnten – und eine der größten Aufgaben für Europa.

Berücksichtigt man die Zeit und die Kosten der Wiedervereinigung, dann hat diese Öffnung und diese Großzügigkeit eine noch größere Bedeutung.

Ich bin schon immer der Überzeugung, dass die Frauen, Schritt für Schritt, ihre Fähigkeit, die Politik zu verweiblichen, unter Beweis stellen und den Schutz des Lebens und den Humanismus  als Prioritäten der Macht etablieren würden.

Die Kanzlerin Merkel ist vielleicht nicht perfekt…aber in diesem Sinne ist ihre Politik für mich bewundernswert. Das Wichtigste ihrer Handlungen entstammt, meiner Meinung nach, weniger einer persönlichen Reflexion als eher einem enormen Vertrauen in das Herz und die Großzügigkeit des deutschen Volkes. Man kann nicht von jedem x-beliebigen Land verlangen über eine Million Menschen aufzunehmen, mit so andersartigen Biographien, religiösen Prägungen, Gewohnheiten.

Diese Öffnung spiegelt besser als alles andere, dass das Deutschland von heute nicht das Deutschland von gestern ist; dass ihr eine neue Generation bildet, die aus eigener schmerzhafter Erfahrung gelernt hat, die Wichtigkeit der Inklusion, der Gleichheit und der Geschwisterlichkeit zwischen den  Menschen zu schätzen.

Diese enorme und bewundernswerte Solidarität erinnert mich an die von mir selbst erlebte Solidarität von so vielen Deutschen mit meinem Land, sowohl im Kampf gegen die Diktatur, die 45 Jahre lang mein Land unterdrückte und ausraubte, wie auch in den Jahren der sandinistischen Revolution. Tausende von jungen Deutschen kämpften für die Freiheit meines Landes, indem sie spendeten oder Spenden sammelten, indem sie Seite an Seite mit den Bauern schufteten, indem sie Kranke heilten. Obwohl die Revolution nicht alle erwarteten Früchte hervorbrachte, hat Nicaragua große Schritte unternommen. Wir werden nie die Solidarität des deutschen Volkes vergessen!

In einer Szene meines neuen Romans hilft die Protagonistin, eine Malaria-Epidemie in einem kleinen Viertel Managuas zu bekämpfen. Der junge Schreiner, mit dem sie eine Liebesbeziehung anfängt, liest ihr ein Fragment eines Buches von Amos Oz vor, das den Titel trägt:

” Wie man einen Fanatiker heilt”

Oz sagt: “Ich glaube, dass, jemand der eine große Katastrophe, sagen wir mal: eine Explosion, ein Feuer, anschaut immer 3 Optionen hat.

  1. Fliehen, soweit und so schnell wie nur möglich
  2. Verlangen, dass die Verantwortlichen ihre Posten verlieren
  3. Einen Eimer in die Hand nehmen und Wasser in´s Feuer gießen und wenn es keinen Eimer gibt dann eben einen Löffel und wenn es keinen Löffel gibt dann halt ein Löffelchen… Alle haben Löffel oder Löffelchen. Egal wie groß das Feuer ist, wir sind Millionen und jeder von uns, der ein Löffelchen besitzt kann es benutzen, um das Feuer zu löschen.

 

Oz fährt fort und sagt, er würde gerne  den „Orden des Löffelchens“ gründen: “Die Menschen, die meine Haltung teilen, nicht zu fliehen oder die Verantwortung den anderen in die Schuhe zu schieben, sollten ein Löffelchen auf der Brust tragen, die sie als Mitglieder des Ordens des Löffelchen identifiziert und die allen anderen ermöglicht, sich gegenseitig zu erkennen, derselben Bewegung zuzugehören, die etwas tut, um die Feuer dieser Welt zu löschen.

 

Viele unter euch tragen solch ein Löffelchen und ich bin überzeugt, dass eure Solidarität und Überzeugung viel stärker sein wird als die Ängste derjenigen, die diesen solidarischen Impuls nicht spüren und als die Gewalt derjenigen, die lieber Deutschland in sich selbst einschließen wollen, indem sie mit Worten und Steinen, diejenigen die Schutz suchen, angreifen.

 

Wir leben in einer Welt, in der Lösungen Not tun. Deutschland kann, mit Intelligenz, Großzügigkeit und Liebe, das Konzept der Solidarität revolutionieren und das wie bereits geschehen, mit Nächstenliebe, mit Zuwendungen, hin zur Integration, zu einer wahrhaftigen Umarmung.

Eine Methode zu entwickeln, diese Integration möglich und aus Flüchtlingen Bürger anstatt marginalisierte Bevölkerungsmassen zu machen, wird viel Zeit brauchen aber sie könnte das größte Geschenk Deutschlands für die Welt sein.

Die Welt ist seit Jahrhunderten reicher und vielfältiger geworden durch die Einflüsse von Menschen anderer Kulturen.

Ich glaube, in diesen Momenten ist es wichtig, keine Angst zu haben und den eigenen Werten zu vertrauen und nicht zu zögern, die Köpfe und die Herzen in erster Linie der Frauen und Kinder der Flüchtlinge zu gewinnen, damit sie die traditionelle Härte der Männer aufbrechen können.

Mit Bescheidenheit will ich euch Mut geben für diese Aufgabe. Die Welt braucht neue Werte, neue Beispiele der Liebe und Solidarität. Als Weltbürgerin wünsche ich euch, dass diese Krise sich in eine Chance verwandelt, nämlich die Chance, vieles was alt und morsch auf diesem Planeten ist zu verändern.

 

Wie ich in einem meiner Gedichte schreibe: ich bitte euch darum im Namen von uns allen!

 

 

Con Gabo bajo el aguacero

Con Gabo bajo el aguacero

En Managua, Gabo me firmó la primera edición de Cien Años de Soledad: Dice: “Para Gioconda desde todo yo”. Y así era Gabo. Vivía y escribía desde todo él. foto Charles Castaldi

La tarde que encontré al Gabo, nadie me había llevado a conocer el hielo. Era 1979, yo estaba en Cuba y hacía un calor endemoniado en la Plaza de la Revolución donde tenía lugar el desfile militar para conmemorar los veinte años de la entrada de los guerrilleros en La Habana. Yo era parte de la delegación del FSLN invitada a las celebraciones. Como tal, estaba subida a la tarima de los huéspedes. Podía ver a Fidel, a Raúl, a todos esos personajes míticos para una joven soñadora y metida en conspiraciones guerrilleras como era yo en ese entonces. Por esos días, los Estados Unidos hacían alharaca alrededor de que Cuba adquiriera aviones MIG 23 soviéticos. Que si los cubanos los tenían o no los tenían, que si tenerlos era provocar otra crisis como la de los misiles en Octubre de 1962, noticias iban y venían.

Fidel habló mucho rato. Recuerdo que su discurso fue fogoso y elocuente y que al final del mismo dijo “y aquí están los MIG”, alzó los brazos y señaló al cielo sobre el que, en ese instante, volaron nueve aviones MIG 23  en formación de troika, haciendo un ruido atronador y dejando tras de sí una estela de vapor con los colores de la bandera de Cuba. Muy Fidel, muy teatral y magistral ese acto de desafío que nos dejó a todos boquiabiertos y sonriendo alelados.

Lo más extraordinario en mi opinión no fueron los MIGS, sino el aguacero torrencial que, como si el mismísimo Fidel se lo hubiese ordenado, aguardó a que terminara el discurso y pasaran los aviones para caer sin recato ni miramientos. Nos parecía increíble a los invitados la paciencia del aguacero de esperar al final y de agarrarnos al menos en movimiento, mientras bajábamos de la tarima y corríamos, sálvese quien pueda, hacia los buses que nos transportarían a los hoteles donde nos alojábamos. Era largo el trecho hasta el estacionamiento.

Terminar ensopado era inevitable y en cierto momento yo decidí no correr, sino caminar bajo la lluvia. Fue entonces cuando vi a mi lado a otro que había decidido hacer lo mismo: un tipo de mediana estatura, bigotudo, risueño, con ese andar tranquilino que sólo en Colombia se fabrica. Nos reímos los dos, comentamos que mejor disfrutar del agua y refrescarnos tras semejante asoleada y él se me presentó o yo al fin lo reconocí como quien dice bajo la ducha. Cuando al fin llegamos al bus, nos sentamos juntos. Para mí esos días eran llenos de milagros y de conocer gente que jamás pensé conocería, así que me dispuse a platicar con el Gabo sin que se me trabara la lengua.

Recuerdo que pasaron lista desde el frente del vehículo pues los compañeros de protocolo querían asegurarse de que ningún invitado quedara abandonado en el diluvio aquel. Cada uno de los nombrados debía alzar la mano. Cuando nombraron al Gabo, las cabezas de los presentes giraron veloces en nuestra dirección. Hay quienes piensan que quien escribe tiene también el don de la verbalidad, pero por algo escribimos los escritores. La palabra nos es dada en la soledad. Así que Gabo como hombre de su tiempo y periodista, no hablaba con exageraciones ni las imágenes de su abuela y de Macondo, sino que estaba ávido de noticias sobre las interioridades del conflicto entre tendencias del FSLN y lo que sucedía en Nicaragua y de eso hablamos.

Me contó de su proyecto de escribir un guion cinematográfico basado en la acción del 27 de Diciembre en Managua y yo le hablé de Eduardo Contreras que ya para entonces se había marchado de la vida en un aguacero de balas de la Guardia Nacional de Somoza. Sería pienso por ese tiempo cuando García Márquez se hizo amigo cercano de Fidel Castro  porque en las fechas en que lo conocí, aunque era silenciosamente admirado por los muchos revolucionarios que pululaban en esos días por La Habana, aún andaba, como he contado, en los buses en que nos movían a los invitados de arriba abajo de la ciudad. La fama aún no le arruinaba la vida. Hablamos de política, de Nicaragua sobre todo, y nos caímos bien. En el hotel  pasaron toallas en el lobby a quienes íbamos llegando y tomamos chocolate caliente o café, todo el tiempo riendo y comentando el pulso del agua cuya puntería y tino bien cabía en una de las historias de Macondo. Anduve con Gabo en ese bus varias veces más mientras íbamos de una recepción a otra.

Me lo volví a encontrar en Managua en 1980 en la casa de Sergio Ramírez y entonces conocí a Mercedes, su esposa. Fue allí, en una hamaca donde nos sentamos porque ni él ni yo aguantábamos más los zapatos, que le conté de un amor que había perdido y del que, a pesar de lo mucho que me hizo sufrir, sólo recordaba lo bueno. “Son las trampas de la nostalgia” me dijo. En Argelia, recién el triunfo sandinista compartimos un rato con Raúl Castro y el General Giap, héroe de la guerra del Viet Nam en una celebración multitudinaria de la Revolución Argelina donde  hubo también desfile militar, MIGS y un despliegue de fuegos artificiales de dos horas que iluminó la fantasmagórica y blanca bahía de Argel y dentro de mí la memoria de Frantz Fanon, cuyo libro “Los Condenados de la Tierra” puedo decir que marcó un antes y después en mi vida.

No volví a ver a García Márquez sino tras largo tiempo, en el homenaje en Cartagena con motivo de sus 80 años. Los mejores discursos que jamás he oído se dijeron ese día. Hablaron Carlos Fuentes, Antonio Muñoz Molina, Tomás Eloy Martínez, Víctor de la Concha y luego el Gabo mismo contó anécdotas sobre las penurias que pasó para encerrarse a escribir el libro que le aseguró primero la sobrevivencia y luego la inmortalidad. Recuerdo que en algún momento entró Bill Clinton al salón y al final bajaron desde lo alto del teatro varios conjuntos de vallenato tocando la famosa canción de Mauricio Babilonia, mientras del techo del teatro caían como confeti, cientos y miles de mariposas amarillas sobre los asistentes al acto. Creo que ese episodio lo recordaré siempre como una de las vivencias más hermosas y conmovedoras de mi vida.

En Managua, Gabo me firmó la primera edición de Cien Años de Soledad: Dice: “Para Gioconda desde todo yo”.  Y así era Gabo. Vivía y escribía desde todo él. Conocerlo fue un regalo. Ahora, una esquina del parque de la alegría que ando dentro se ha quedado sin su columpio preferido.

Publicado en Confidencial

Entrevista de Gioconda en Cadizbook.es

Gioconda Belli
“La poesía buena nos enseña a vivir, nos enseña la belleza y la miseria de la experiencia humana. Nos enseña que no estamos solos”

Enviada el 16/Sep/2011 – 13:38 Foto:

Imagen tomada de la página web de la autoraGioconda Belli (Managua) es una de las voces literarias femeninas más importantes en la literatura latinoamericana, pionera de la revolución poética nicaragüense. Autora de prosa y verso, la nómina de premios y reconocimientos a nivel internacional es larguísima.

Mujer combativa, luchadora, sensible, con una personalidad literaria más que interesante, ha tratado como nadie temas como el amor, la sensualidad, el erotismo, la realidad política y social. Mujer de su tiempo, su canto a la vida, al disfrute del cuerpo y a la naturaleza son, como el título de su último libro, un ‘Escándalo de miel’, una antología personal de sus mejores poemas, una colección altamente recomendable.

Gioconda, tu andanza literaria es completa, plagada de éxitos y tremendamente bella. ¿Qué sueño o qué planes te quedan por cumplir en este sentido?

Uno siempre persigue el próximo libro, el próximo poema, porque una vez que se saborea la alegría y plenitud que produce la imaginación, uno se vuelve adicta a imaginar y a querer compartir el propio entendimiento del mundo con los demás. El mundo complejo en que vivimos ahora es un constante reto a la creatividad. ¿Cómo lo vivimos, qué conflictos personales surgen, qué nuevas experiencias, hacia dónde vamos? Mientras siga sintiendo el acicate de las preguntas, surgirán nuevos proyectos. No pienso que ya cumplí conmigo misma y espero que esta inconformidad me acompañe hasta el último día.

Tu visión del mundo es desde la perspectiva de la mujer. Desde los albores, la visión masculina ha prevalecido en la literatura, ¿qué es lo que ha cambiado?

Nosotras hemos cambiado. Nuestra emergencia como sujetos activos en el mundo ha sido lo más revolucionario que ha sucedido para la vida en los últimos dos siglos. Estamos aún en los albores de la contribución femenina a la existencia humana porque recién estamos tomando nuestro justo lugar en la sociedad. La vida de todos ha cambiado mucho por eso, pero los mayores cambios están por venir.

Nadie que no haya amado, sufrido, sentido, puede haber escrito esos bellísimos poemas. ¿Qué hay de su realidad en sus poemas?

Todo. Si en la novela invento mundos imaginarios, la poesía es siempre para mí una suerte de auto-retrato. Mis poemas han surgido desde mis propias experiencias, son muy personales, auto-biográficos, pero como mi experiencia es común a tantas mujeres, de pronto hay una identificación que nace precisamente de esa intimidad de la experiencia humana, femenina, compartida.

El erotismo forma parte relevante en su obra, ¿qué poder puede llegar a tener éste?

Sublimar y recuperar el sentido de belleza, fuerza y naturalidad del erotismo es esencial para cada mujer porque la razón fundamental por la que se nos marginó y apartó de la vida pública fue por la relación con nuestro cuerpo. El cuerpo femenino ha sido satanizado, objetivizado, abusado, comercializado…todo eso a partir de un erotismo definido por el deseo masculino. Es imperativo para que nos liberemos de esos perjuicios que nos atan, que recuperemos el gozo y el orgullo de nuestros cuerpos, que celebremos nuestras curvas, nuestra capacidad de dar vida, de amamantar, de sentir profundo amor y profundo placer sensual. Yo he querido definir el erotismo a partir de cómo vivimos y sentimos las mujeres nuestro propio cuerpo cuando desarrollamos la capacidad de olvidar lo que nos han dicho que somos y nos descubrimos a nosotras mismas.

Gioconda, ¿qué libro está leyendo ahora?

“Conquistadora” de Esmeralda Santiago, una escritora puertorriqueña-norteamericana muy buena. Es la historia de Puerto Rico a través de los ojos de una mujer que llega de España.

Ha vivido su realidad de manera muy intensa, la realidad de su país, Nicaragua. ¿Qué hay de Gioconda en Nicaragua y en ella de Usted?

Nicaragua, como digo en un poema, es mi hombre con nombre de mujer. Amo a mi país. Lo llevo conmigo, bajo mi piel.

La poesía es un arte que llega a poca gente, si lo comparamos con la prosa. ¿Qué cosas podrían acercar más la poesía a las personas?

La poesía misma. La gente ha desarrollado prejuicios contra la poesía porque durante muchos años la poesía fue un género que se perdió en el hermetismo. No se entendía. No fue así antes. La poesía era el género clásico por excelencia porque era accesible. Yo creo que la gente debe buscar los poetas que le hablen a su corazón, no descartar todo el género, porque cuando uno se “conecta” con un poeta, esa conexión es maravillosa y ofrece mucho a quien la logra.

¿Cuál es su palabra preferida?

Árbol, estrépito, hermoso, mar… son muchas.

¿Es el amor cuestión de palabras?

El amor es comunicación y las palabras son la excelsitud de la comunicación; pero luego están las miradas, las manos, los cuerpos, el tacto, el olfato: el amor es una vivencia que involucra la totalidad de lo que somos: la palabra es un componente, pero no lo es todo.

¿Qué enseña la poesía?

La poesía buena nos enseña a vivir, nos enseña la belleza y la miseria de la experiencia humana. Nos enseña que no estamos solos. Nos enseña que en las palabras de alguien que no conocemos puede estar la clave para entender lo que sentimos, lo que somos, aquello que celebramos y aquello que nos duele.

Macarena Jiménez
http://www.cadizbook.es/noticias/entrevistas/gioconda-belli